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Können sie glücklich werden?

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Arne Kahlke, einst Chef von Parship und Elitepartner, ist sich nicht sicher. Interview: Jochen Wegner Noch nie gab es so viele Singles, und 2,5 Millionen Alleinstehende suchen in Deutschland online einen Partner.

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Was wissen wir nach zwei Jahrzehnten digitaler Beziehungsanbahnung? Wen suchen die Millionen? Werden sie glücklich mit denen, die sie im Netz finden? Arne Kahlke: Sicher eine halbe Million, alles zusammengenommen.

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Und das alles wegen etwas Code, den Sie mal ins Netz gestellt haben. Kahlke: Ja, das ist ein sehr gutes Gefühl. Seit vergangenem Jahr sind beide Dienste in der Hand einer britischen Investmentgesellschaft.

Kahlke ist nicht mehr beteiligt und mittlerweile Chef der Wohnungsvermittlung Wimdu.

Gerne mehr, wenn's sich ergäbe - bin Single! Freue mich auf Deine Zeilen: reimsbuettel gmail. Ich 61,NR möchte Dich gern kennenlernen.

Nun, so die Hoffnung, kann er frei über die Digitalisierung der Liebe sprechen. Auf der Reise lernt er eine Frau kennen und verliebt sich in sie.

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Es ist die für ihn vorgesehene Prinzessin Lena, ebenfalls auf der Flucht. Happy Ending!

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Beschreibt diese Geschichte aus dem Jahrhundert nicht auch im Kahlke: Das ist sehr treffend, denn die Menschen werden nicht glücklicher, wenn sie sich alles selbst aussuchen können.

Kahlke: Maximale Freiheit und maximale Optimierung führen nicht zu maximalem Glück. Wer seine Beziehung nach dem Baukastenprinzip konstruiert, bekommt nur das, was er will — aber nicht unbedingt das, was er braucht.

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Einige Menschen single frau baby immer wieder auf die Onlineplattformen zurück, sie kommen nie zur Ruhe. Das geschieht besonders häufig bei Angeboten, die sehr detaillierte Wahlmöglichkeiten bieten. Und eine der weltweit erfolgreichsten Partnervermittlungen, OKCupid, bietet viele der von Ihnen kritisierten Filterfragen.

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Sie die zeit online partnersuche nicht von Psychologen, sondern von Mathematikern gegründet. Es ist viel wichtiger, dass man eine ähnliche Einstellung hat und aus einem ähnlichen sozialen Umfeld mit ähnlichen Grundwerten kommt.

Das zeigten unsere Langzeitstudien.

Die Persönlichkeitstests, die bei manchen Angeboten der eigentlichen Vermittlung vorausgehen, zeigen zudem, dass die Menschen ein verschobenes Bild von sich haben. Viele meinen, sie seien ganz anders, als die Tests ergeben. Und sie wissen oft nicht, was gut für sie ist: Wir haben etwa Menschen mit dem stark ausgeprägten Persönlichkeitsmerkmal Dominanz eher solche vorgeschlagen, die weniger dominant waren.

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Gerade sexuell kann sich Dominanz kurzfristig sehr anziehen. Aber solche Beziehungen sind häufig nach zwei oder drei Jahren kaputt.

Kahlke: Eine verhaltensökonomische Grundregel: Wenn es zu viel Auswahl gibt, können wir uns kaum noch entscheiden. Und dann warten wir so lange, bis es zu spät ist. Besonders Frauen kosten die Freiheit der Wahl aus. In die zeit online partnersuche Generationen hatten sie ja oft wenig zu bestimmen.

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Kahlke: So war es früher ja auch schon. Nur haben sich die Menschen nicht so oft getrennt, wegen der vielen Restriktionen. Man blieb zusammen. Häufig, wenn ich mich mit alten Menschen unterhalte, habe ich das Gefühl, dass es trotzdem eine glückliche Beziehung war. Das Gelingen einer langfristigen Beziehung erfordert aber so viel mehr. Dazu gehört auch, gemeinsam Höhen und Tiefen durchzustehen.

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Wohnungssuche, Nachwuchs — jede gemeisterte Krise kann die Liebe stärken. Kahlke: Das muss jeder für sich entscheiden.