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Zur Geschichte des evangelischen Friedhofs
Der Friedhof wurde 1853 als einziger der Stadt Neuruppin angelegt. Seine Fläche umfaßt knapp 15 ha. Angrenzend an den evangelischen Friedhof befindet sich der jüdische Friedhof mit einer Fläche von 1280 m², der heute allerdings nicht mehr genutzt wird. Durch Schändung in der Reichskristallnacht 1938 und Bombenangriffe am 10. und 20. 04. 1945 wurde dieser Friedhof weitgehend zerstört. Nur wenige Grabsteine und Grablagen blieben erhalten. |
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| "Davidstern-Fries" Einzig erhaltenes Mauerstück auf dem Jüdischen Friedhof |
"Ausgeliefert" Ein Erinnerungszeichen an ermordete Neuruppiner Juden |
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Ein entstandener Schwerpunkt ist die Kriegsgräbergestaltung![]() Holzkreuz Steine, Stelen und Skulpturen wurden vom Bildhauer Wieland Schmiedel aus Crivitz bei Schwerin entworfen |
![]() 4 Schriftblöcke |
![]() Begrenzungsstein |
![]() Zerschlagene Platte |
![]() Trauernde |
![]() Stele |
![]() "8 Schriftblöcke" |
| In den letzten Jahren hat der Friedhof einen parkähnlichen Charakter angenommen. Dieses Ziel wird auch weiterhin von der Friedhofsverwaltung verfolgt. |
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![]() "Die Mutter" |
![]() russische Soldatengräber |
![]() Gräberfeld der Kinder |
Der Friedhof ist offen für jedermann, unabhängig von seiner Weltanschauung. Führungen sind nach Absprache auch am Wochenende möglich. Ansprechpartner ist Herr Arndt. |
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| Friedhofsgestaltung |
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