Angebote    

In regelmäßigen Proben treffen sich musikalische Laien in Gruppen, um ihr Wollen und Können umzuwandeln, womit sie in gottesdienstlichen Veranstaltungen Gott loben und die versammelte Gemeinde erfreuen und erbauen wollen, unter fachkundlicher Anleitung des Kantors und seiner Helfer.

Die Ruppiner Kantorei umfaßt:
  1. Vierstimmig
    gemischter Chor
  1. Flötenkreis
  1. Vierstimmig besetzter
    Bläserchor, Trompeten
    und Posaunen
  1. Solochor der
    Ruppiner Kantorei
  1. Barockmusikkreis, Flöten,
    Violinen, Cembalo, Fagott
Unsere Probezeiten
dienstags
18.00 - 19.00 Uhr
Proben der Bläsergruppe
in der Klosterkirche
donnerstags
18.00 - 19.00 Uhr
Proben für Anfänger der Bläsergruppe
in der Klosterkirche
donnerstags
19.30 - 21.00 Uhr
Chorproben
in der Klosterkirche
montags
ab 20.00 Uhr
Proben des Barockmusikkreises
in der Rudolf-Breitscheid-Straße
bei Kantor Domke
freitags
14.00 - 15.30 Uhr
Singekreis des Seniorenclubs Alt Ruppin
in der alten Schule
donnerstags
14.00 Uhr
Singen zum Gottesdienst
im Krankenhaus

Interessenten, die Lust am Singen und Musizieren haben, sind jederzeit herzlich willkommen!

Die Orgel

Nach gründlicher Restaurierung 1975 wurde die nicht mehr brauchbare Orgel auf der Westempore entfernt. Eine neue, von der Firma Sauer (Frankfurt/Oder) geschaffene Orgel, fand ihren Platz im hinteren Bereich des Chores, dicht neben dem stadtwärts gelegenen Turm. Die Einweihung fand im April 1984 statt. Eine kleine Orgel befindet sich in der Winterkirche, die während der Wintermonate zu den Gottesdiensten genutzt wird.

Eine kleine Orgelführung

Wenn wir vor einer Kirchenorgel stehen, sehen wir die Königin aller Instrumente; denn ihr Klang und ihre Gestalt sind sehr eindrucksvoll. Wir sehen Pfeifen verschiedener Größen und Längen. Die größte Pfeife in der Orgel der Klosterkirche ist 4 m und die kleinste 1 cm lang. Mit diesen Tonhöhen sind die Grenzen unserer Hörfähigkeit erreicht.

Unsere Orgel wurde 1983 von der Firma Sauer in Frankfurt/Oder für etwa 200.000 Mark erbaut und ist ein Zeugnis hoher Kunst von Pfeifenmachern, Tischlern, Elektrikern, Schlossern und Intonateuren, die, Gebläse, Gerüst, mechanische Traktur, Pfeifenwerk, Gehäuse und Spieltisch mit 2 Manualen und Pedal, 24 Registern und Koppeln so aufgebaut haben, dass ein wahres Kunstwerk daraus entstanden ist.

Weil jede Taste am Spieltisch in jedem Register einen Ton braucht, stehen in dieser Orgel 1.600 Pfeifen. Mit den Pfeifenreihen dieser Register stellt der Organist geeignete Klangfarben für sein Orgelspiel zusammen.

Viel Freude beim Hören dieser Orgel in unserer schönen Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit 7 sec Raumakustik wünscht der

Kantor Martin Domke